Krypto-News aus der deutschsprachigen Bitcoin Revival Welt

Der deutschsprachige Raum hat eine weitere Woche voller spannender Entwicklungen in der Kryptoindustrie erlebt, in der Deutschland die Machbarkeit einer blockkettenbasierten regionalen Stromhandelsplattform untersucht, die Iota-Stiftung gemeinsam mit Zühlke technische Probleme löst und die Deutsche Bundesbank erklärt, dass es keine digitale Euro-Münze braucht.

Hier ist die letzte Woche der Krypto- und Blockchain-Nachrichten im Rückblick, wie ursprünglich vom Cointelegraph auf Deutsch berichtet.

Deutschland fördert die Forschung an einer Bitcoin Revival Blockkette Energieaustausch

Cointelegraph auf Deutsch berichtete am 9. Oktober, dass der Freistaat Bayern in Deutschland die Machbarkeit einer Bitcoin Revival Stromhandelsplattform auf Basis der Blockchain-Technologie prüfen will. An dem Forschungsprojekt sind mehrere Bitcoin Revival Partner wie die Technische Universität München, Energie Südbayern und die Firma Syneco beteiligt. Das Bitcoin Revival Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert.

Deutsche Bundesbank sieht keinen Bedarf an digitalem Euro

Cointelegraph berichtete letzte Woche, dass der deutsche Finanzminister Scholz sich für die Idee der Einführung einer digitalen Euro-Münze einsetzte. Am 12. Oktober sagte die Deutsche Bundesbank jedoch, dass sie derzeit keine Notwendigkeit für die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung in Europa sieht. Das fügten die deutschen Zentralbanker hinzu:

„Das digitale Zentralbankgeld in dieser umfassenden Variante der Zahlungsabwicklung bietet aus heutiger Sicht nur kleine erkennbare Vorteile.“

South African Net1 beabsichtigt, die Mehrheit an der liechtensteinischen Bank Frick zu erwerben. Sollte die liechtensteinische Finanzmarktaufsicht grünes Licht für die Übernahme im März 2020 geben, würden die Anteile des Zahlungsdienstleisters auf 70 Prozent steigen. Die Kuno Frick Familienstiftung bleibt Eigentümerin der restlichen 30 Prozent der Liechtensteiner Bank Frick.

Net1 erwartet, dass es seine Fintech- und Blockchain-Dienstleistungen zusätzlich zu den bestehenden Produkten und Dienstleistungen der Bank ausbauen wird.

Iota Foundation und Zühlke bündeln ihre Kräfte zur Lösung technischer Probleme

Die IOTA-Stiftung will in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Dienstleister Zühlke einige der wichtigsten Probleme des Maschinen- und Anlagenbaus lösen, die oft erhebliche Auswirkungen auf die finanzielle Gesundheit der jeweiligen Unternehmen haben. Jens von der Brelie, Leiter des Zühlke Solution Center Industrial & Consumer Solutions, kommentierte die neue Partnerschaft:

„Unsere Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Technologieplattform Tangle der IOTA Foundation, Distributed Ledger, in Zühlke-Projekte zu integrieren, die Innovationen für Fertigungs- und Maschinenkomponenten bieten.“

Bitcoin

Bitcoin Suisse und Amun bringen Krypto-Anlageprodukt an die Schweizer Börse

Die Schweizer Kryptounternehmen Bitcoin Suisse und Amun lancierten am 7. Oktober ein Anlageprodukt für Bitcoin (BTC) und Ether (ETH), das an der SIX Swiss Exchange kotiert ist.

Die Amun Bitcoin Suisse BTC/ETH ETP (ABBA) repräsentiert den Wert von Bitcoin im Besitz der Bitcoin Suisse mit einem Anteil von 90 Prozent und Ether mit einem Anteil von 10 Prozent. Die Kryptowährungen werden im Bitcoin Suisse Vault gespeichert, einer Krypto-Verwahrungslösung für Institutionen mit besonders hoher Sicherheit.